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Opel Corsa OPC

Test Drive

In der vierten Generation ist der Opel Corsa nicht nur grösser, sondern auch einiges stärker geworden.
Die von uns getestet OPC (Opel Performance Center) Variante wird von einem 1.6 Liter starken Turbomotor befeuert. Dieser leistet 192 PS und macht aus dem sonst eher vernünftigen Corsa ein richtiger Kracher!

Beeindruckt ist man vom Corsa bereits im Stand, ohne mit ihm nur einen Meter zuvor gefahren zu sein.
Hat man einmal in den Recaro-Sportsitzen Platz genommen, möchte man gar nicht mehr aussteigen. Selbst Fahrer mit einer Körpergrösse von über 1.90 Meter finden eine optimale Sitzposition. Auch das Cockpit hält, was der Corsa von aussen verspricht und verwöhnt mit sportlichen Details. Das straff abgestimmte Sportfahrwerk lässt den OPC förmlich auf der Strasse kleben. Unterstrichen wird das Fahrerlebnis mit einem tollen Motorsound.

„Nimmt die Lobhudelei denn gar kein Ende?“ werden Kritiker an dieser stelle jetzt einwenden. Irgendwo muss doch dieser Corsa OPC auch seine schwächen haben! - Hat er natürlich! Obwohl sich das 6-Gang Getriebe sehr präzise schalten lässt, sind die Schaltwege unserer Meinung nach zu lange. Die Kupplung dürfte im Druck etwas härter ausfallen. Dies mag nicht ganz zum sonst so sportlichen Corsa passen.

Unser Fazit:
Einsteigen. Anschnallen. Staunen! Der Opel Corsa OPC hält, was sein Name verspricht. Sportliches Design und ordentlich Leistung. Das sind Zutaten, aus denen ein normaler Corsa zu einem kleinen Sportwagen wird.
Den Corsa OPC aber unbedingt in der Farbe "Ardenblau" bestellen, die steht ihm unsere Meinung nach am besten.


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